Informationen zum Umfang von Datenbestellungen in RESA

Nachdem zusammen mit dem DLR und vielen RESA-Nutzern insgesamt 4 Sondergebiete definiert wurden, für die möglichst im 2-Wochen-Rhythmus RapidEye Daten aufgenommen werden, stehen nicht mehr unbegrenzt Datenkontingente zur Verfügung. Wissenschaftliche Nutzer, die eine kostenlose Bereitstellung von Satellitenbilddaten aus dem RESA beantragen wollen, sind angehalten, einen angemessenen und plausiblen Datenbedarf für ihr Forschungsprojekt zu definieren. BlackBridge muss jeden Projektvorschlag hinsichtlich der Plausibilität des beantragten Datenbedarfs prüfen. Für ein beantragtes Datenkontingent bis ca. 30.000 km² (maximal 50 Level 3A Produkte) können wir weiterhin eine schnelle Bearbeitung und Bewertung des Projektantrages versprechen, bei größeren Datenmengen muss erst Rücksprache mit dem DLR gehalten werden.

Archivdaten und die Daten der Sondergebiete gehen nicht noch mal zu Lasten des verbleibenden Datenkontigentes. Daher bitten wir beantragende Wissenschaftler soweit möglich auf bereits im RESA Eyefind vorhandene Daten zurückzugreifen.

Um einen Überblick über den gesamten Datenbestand des RESA zu erhalten, können sich Antragssteller unter einem Gast-Account in das RESA einloggen:

https://eyefind-resa.blackbridge.com
Username: resa
Password: RESA4guest

Das User-Manual zum Gebrauch des EyeFind RESA finden Sie hier.

Antragsteller werden gebeten in Ihrem Projektantrag Archivdaten aus dem RESA mittels Katalog-ID zu spezifizieren (herunterladbar als csv-File im EyeFind RESA unter Menu RESULTSET – Get Download Summary).